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Kristallines Bewußtsein (14.10.2020)

Von einem streng geometrisch aufgebautem Objekt von höchster innewohnender Ordnung wie einem Kristall können wir nur den dreidimensionalen Teil direkt wahrnehmen, obwohl dieser (der Kristall) fraktal sämtliche Dimensionsebenen durchwächst. Diese Allgegenwärtigkeit hat der Mensch als mulitdimensionales Wesen prinzipiell mit dem Kristall gemein, und das vielbeschworene "kristalline Bewußtsein", das angeblich gerade im Begriff ist sich zu entwickeln, kann als eine Metapher dafür verstanden werden, wie das menschliche Bewußtsein unbeirrbar wächst, sich weiterentwickelt und Stück für Stück in die tieferen Ebenen des Universums "hineinfrißt".

Über die wunder-volle Welt der Quanten wurde schon viel gesagt und geschrieben. Sie sind die kleinste physische Existenzebene, die uns momentan bekannt ist.

Das Ursache-Wirkungsprinzip und auch unser Begriff von Zeit wird auf Quantenebene außer Kraft gesetzt. Informationen breiten sich nachweislich sowohl in die Zukunft als auch in die Vergangenheit aus. So sieht man Zusammenhänge, die man früher glaubte verstanden zu haben, heute mit ganz anderen Augen. Informationen sammeln sich an; sowohl die Zukunft als auch die Vergangenheit ändern sich ständig auf Grundlage des jetzigen Bewußtseinszustandes. Das Konzept einer starren, linearen Zeitlinie ist längst überholt, aber es wird sicher noch Generationen dauern, bis diese lineare Denkweise, die uns so sehr begrenzt, endlich überwunden sein wird.

Wir wissen heute, daß dieses Universum viele Dimensionen hat und holografisch aufgebaut ist. Mathematik kann als unterliegende Programmiersprache verstanden werden, und Geometrien, Schwingungen, Frequenzen und deren Resonanzeffekte lassen die uns bekannten Effekte und auch alles andere (temporär) entstehen. Die Quantenwelt ist die unendliche Welt der Möglichkeiten, auf die jeder einzelne von uns als (Mit-)Schöpfer Zugriff hat.

Der unbestritten als wissenschaftliches Genie geltende Nikola Tesla sagte einmal: „Mein Gehirn ist nur ein Empfänger. Im Universum gibt es einen Kern, aus dem wir Wissen wie Kraft und Inspiration gewinnen. Ich bin nicht in die Geheimnisse des Kerns eingedrungen, aber ich weiß, daß er existiert.“

 

Übrigens umgab sich Tesla stets mit Kristallen. Er wußte sicher, weshalb.