headerbild

Blog

Praktische Anwendung von Steinen (18.01.2021)

Was macht man eigentlich mit Steinen? Millionen von Menschen erwerben Steine nur wegen ihrer metaphysischen Eigenschaften, und sie nutzen diese auf vielfältige Weise. Das Ziel ist es immer, sich selbst und anderen mit den Energien der Steine zu helfen, manchmal sogar zu heilen.

Die einfachste Methode ist es, Steine zu kaufen, von denen man sich angezogen fühlt und diese am Wohn- oder Arbeitsort zu platzieren oder auch in den Taschen mit sich zu tragen. Mancher legt Schutzsteine an den Eingang zur Wohnung, andere konzentrieren ihre persönlichen Steine in einem Meditationsraum oder auf einem Altar. Viele schätzen die spürbar angenehme Wirkung auf das Raumklima, wenn eine Amethystdruse oder eine Kristallgruppe aufgestellt wird. Auch in Arztpraxen oder Büros sieht man das häufig, und es läßt gewisse Rückschlüsse sowohl auf die Feinfühligkeit als auch die geistige Einstellung des Besitzers zu.

Manchmal werden auch Kristall-Gitter im Haus oder Garten angelegt, die durch ihre Geometrie ein verstärkendes, harmonisches Kraftfeld erzeugen. Durch Zufall entdecken manche Menschen, daß es in besonderen Situationen, z.B. unter starkem Streß, extrem hilfreich sein kann, einen bestimmten Stein einfach nur für eine Weile in der Hand zu halten. Steine wirken am besten, wenn sie direkt ins körpereigene Aurafeld gebracht werden. Sie um den Hals oder die Handgelenke zu tragen ist natürlich eine sehr praktische Variante.

 

 

Eine Bekannte, die häufig unter Halsschmerzen leidet schwört, daß der Schmerz unmittelbar verschwindet, wenn sie einen Rosenquarz-Trommelstein wie ein Bonbon lutscht. Schmerzen zu behandeln ist natürlich ein weiteres großes Gebiet wofür Steine seit jeher eingesetzt wurden, und das ist auch logisch, wenn man es unter der Sichtweise betrachtet, daß Schmerz blockierte Energie im Körper ist. Die uralte Steinheilkunde, die eine der ältesten Traditionen (oder Wissenschaften?) der Menschheit ist, gibt klare Empfehlungen dazu. Zur effektiven Anwendung werden Heilsteine direkt auf die Chakren aufgelegt.

Wer noch weiter gehen möchte und mit seinem Stein den direkten geistigen Kontakt sucht, kann sich den passend erscheinenden (z.B. einen Sugilith oder Charoit) mit Pflaster oder Klebeband vor dem Meditieren oder Schlafen direkt an der Stirn befestigen. Dann strömen oft Bilder aus dem Stein direkt ins Bewußtsein ein. Doch Vorsicht, diese Erfahrung muß nicht immer angenehm sein! Die weniger invasive Methode ist es, den Stein einfach nachts unter das Kopfkissen zu legen. Das Unterbewußtsein bezeugt den Kontakt oft sehr eindeutig mit ungewöhnlichen Traumbildern bis hin zu sehr klaren und farbigen Träumen. Ein klassischer "Trauminduktor" ist Mondstein, oder noch spektakulärer: Moldavit. Auch Herkimer Diamanten sollen die visionäre Qualität von Träumen verstärken.

Schließlich kann die natürliche Energie der Steine genutzt werden, um die Qualität von Wasser und Nahrung zu verbessern. Der Klassiker ist Bergkristall oder anderer Quarz in der Wasserkaraffe. Immer mehr kommt dafür auch der vorzügliche Edelschungit zum Einsatz.

Ebenfalls ein Klassiker ist das Edelstein-Orakel. Wer sich einmal mit dem I Ging oder ähnlichen Traditionen beschäftigt hat, der wird feststellen, daß er daran persönlich gewachsen ist.

Weniger offen wird dagegen über den Einsatz von glatt polierten Steinen oder Kristallen zur sexuellen Bereicherung gesprochen, obwohl auch das sicher eine gewisse Bedeutung hat.

Edle Steine werden auch gern zur Herstellung von ätherischen Essenzen oder Elixieren verwendet, wofür sie eine Zeit lang in Flüssigkeiten eingelegt werden. Hierbei sollte man sich aber gut auskennen, da einige Steine auch durchaus giftig sein können.

Es gibt auch Möglichkeiten, die Kräfte von Kristallen zu verstärken oder entsprechene Energy Tools herzustellen, wie z.B. Zepterstäbe oder Orgon Generatoren (siehe www.orgonox.de).

Jeder, der Steine um sich hat, wird auch Resultate spüren. Übrigens: Steine oder Kristalle, deren Aufgabe erfüllt ist, zerbrechen oft spontan oder werden "versehentlich" heruntergeworfen oder zerstört. Aber das ist bereits ein anderes Thema, zu dem ich später mehr schreiben werde.