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Über Marcel Vogel, den Vater der Vogel Cut Kristalle (01.08.2021)

 

Obwohl der 1991 verstorbene Forscher längst eine Legende ist, sind seine eigentlichen Entdeckungen nur relativ wenigen bekannt. Der Mann war ein Wegbereiter. Sein tiefes Verständnis für die Arbeit mit Kristallen ist bis heute unerreicht. Selbst jetzt, viele Jahrzehnte später, hat noch keiner seine Qualität an Wissen und Einsichten in Bezug auf Kristalle je wieder erreicht, geschweige denn übertroffen.

 

 

 

Schon im Alter von 6 Jahren begann Marcel Vogels wissenschaftliche Karriere, als er voller Faszination Glühwürmchen beobachtete und sich für die Idee begeisterte, die leuchtend phosphoriszierende Substanz selber herzustellen. Mit 12 hatte er bereits lumeniszierende Flüssigkeiten im Heimlabor hergestellt, mit 15 war er ein Meister auf dem Gebiet phosphoreszierender Stoffe. Nebenbei erfand er auch transportable Schwarzlichtlampen zum Detektieren bioluminiszierender Materialien und Zellen. Etwas später arbeitete er in Kalifornien bei IBM in der Forschung, wo er u.a. die magnetische Beschichtung von Disketten, bahnbrechende Verbesserungen des Farbfernsehens und digitale Displays erfand. Durch letztere Arbeit kam er zu Flüssigkristallen, und hier drehte schließlich seine Intuition richtig auf. Obwohl er ein brillanter Analytiker war, gab er seiner inneren Stimme immer mehr Raum und bekam verstärkt Eingebungen.

 

Schließlich begann er die Interaktion von Pflanzen mit dem menschlichen Geist zu erforschen. Dabei schloß er einen Philodendron an einen Schaltkreis an, der den sich ändernden elektrischen Widerstand aufzeichnete, also im Prinzip eine Art Lügendetektor. Er konzentrierte sich auf die Pflanze und atmete langsam aus, was keine nennenswerte Reaktion brachte. Als er aber seinen Atem durch die Nase pulsieren ließ, während er einen Gedanken fokussierte, zeigten sich dramatische Reaktionen im Energiefeld der Pflanze. Das ist auch deshalb erwähnenswert, weil er damit (unbewußt?) eine sehr alte Meditationstechnik anwandte, die sich anscheinend verstärkend auf das Aussenden von Gedanken auswirkt. Später konnte man beobachten, daß er genau diese Technik oft verwendete, um Kristalle vor ihrem Einsatz nur durch geistigen Befehl zu reinigen.

Die klar nachweisbare Reaktion der Pflanze auf seine Gedanken erfolgte unabhängig davon, ob er sich 20cm entfernt befand oder 10000km, und zwar ohne Zeitverlust. Und sie reagierte stärker auf den Gedanken, sie abzubrechen oder herauszureißen, als wenn er es tatsächlich tat. Er sagte über diese Experimente: "Mir ist klargeworden, daß Gedanken mit einer Form von Energie gekoppelt sind. Gedanken können gepulst werden, und dadurch bekommt die angeheftete Energie eine Kraft wie ein Laser."

 

Er erforschte die therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten von Quarzkristallen, was ihn schließlich zur Untersuchung der Beziehungen zwischen Kristallen und Wasser führte. Dabei entdeckte er, daß sich Wasser strukturieren läßt, wenn es um einen abgestimmten Kristall kreist. Die Eigenschaften des Wassers wurden dadurch verändert, und es wandelte sich in ein Informationsspeichersystem, also quasi in einen Flüssigkristall.

Laut Marcel Vogel stellt ein sechsseitig gewachsener Quarzkristall grundsätzlich eine intelligenzbegabte aber noch leere Hülle dar, bis wir sie mit unserer Interaktion und unserer Energie regelrecht beleben. Ein Kristall, der als über mehrere Stufen heruntergebrochenes und gefrorenes Licht betrachtet werden kann, stellt einen Empfänger für (Gedanken-)Energie dar. Er erkannte die Grenzen von natürlichen, ungeschliffenen Kristallen, die zwar Energien sehr gut speichern, verstärken und weiterleiten, diese aber nicht adäquat komprimieren und bündeln. Synthetische Quarze besaßen zu seinem Bedauern kein "fundamentales Feld" (was auch immer er damit ausdrücken wollte; evtl. war mit diesem Ausdruck der "innewohnende göttliche Bewußtseinsfunken" gemeint, den nur natürliche Quarze besitzen, aber das ist nur meine persönliche Interpretation).

Rubine werden geschliffen um Lichtenergie für Laser sehr stark bündeln. So kam Marcel Vogel die Idee, daß ein speziell geschliffener klarer Bergkristall ebenfalls verdichtete Energien erzeugen könnte. Ein ganzes Jahr lang verbrachte er jeden Tag seine Mittagspause bei IBM damit, Kristalle versuchsweise anzuschleifen. Die Form, wie der perfekte Energiekristall aussehen mußte, war ihm im Traum erschienen (Werden nicht alle wirklich großen Erfindungen in Träumen übermittelt?). Bis dahin kam ihm diese Form nicht bekannt vor, doch später stellte er erstaunt fest, daß dies der kabbalistische Lebensbaum war.

Nach beharrlichem Experimentieren hatte er schließlich den ersten Kristall geschliffen, der seiner Vision entsprach. Dieser war vierseitig mit jeweils einer pyramidalen Struktur als Spitze auf jeder Seite.

 

 

Dieser Kristall war eine dreidimensionale Entsprechung des Lebensbaums, und fortan wurden diese Kristalle ihm zu Ehren "Vogel Cut Kristalle" genannt. Später schliff er auch 12-, 24- und 48-seitige Kristalle. Marcel Vogel meinte zum Wirkprinzip: "Die geometrische Form eines solchen Kristalls erzeugt ein kohärentes Energiefeld, das als Trägerwelle für Informationen dient, was roher Quarz nicht tut. Ein Quarzkristall, der in dipyramidale Form geschliffen wird, stellt solch ein Instrument dar." Nur das verdichtete Licht, das von einem Vogel Cut Kristall laserartig abgestrahlt wird ist in der Lage, das körpereigene Energiefeld eines Patienten zu durchdringen. Die Wassermoleküle im Körper sind die Basis der körpereigenen Energiefelder. Da mehr als 75% der Körpermasse eines Menschen aus Wasser besteht, das mit dem Kristall resoniert, ist solch ein Kristall die perfekte Methode, um erwünschte feinstoffliche Energien zuzuführen. Umgekehrt entwickelte Marcel Vogel auch Vorgehensweisen, um unerwünschte, schädliche Frequenzen und Gedankenformen aus Individuen zu entfernen. Der Begriff "ätherische Chirurgie" entstand.

 

Nach 27 Jahren in der wissenschaftlichen Forschung hörte er bei IBM auf und gründete sein eigenes Forschungslabor "Psychic Research, Inc." in San Jose, Kalifornien. Dort erforschte er unter anderem:

  • die Reinigung von Wasser durch Verändern der molekularen Struktur
  • das Veredeln von Weinen durch Beschleunigen des Alterungsprozesses mittels Quanten-Informierung von Kristallen
  • das Erforschen und Messen von Energiefeldern um Kristalle (er hatte tatsächlich funktionierende Meßgeräte)
  • die therapeutische Anwendung von Kristallen

 

Wir können davon ausgehen, daß Marcel Vogel eine Art Medium war, denn seine Fähigkeit zur Konzentration und Visualisierung war außergewöhnlich stark. Er zeigte, daß konzentrierte Gedankenkraft in Kombination mit geeigneten Kristallen erstaunliche Ergebnisse hervorbrachte. So konnte er nachweislich die Form, die ein Kristall während der Kristallisation annahm verändern, nur indem er sich darauf konzentrierte.

Eigentlich müßte endlich einmal ein Buch über diesen Mann geschrieben werden, und nicht nur ein kurzer Blogeintrag.